Agile Gedächtnishilfe in 5-4-3-2-1
Wie kann man jemandem einfach und direkt erklären, was “agile” bedeutet und gleichzeitig dieses Wissen wieder herrufen, wenn man gerade über agile Themen redet? Am besten mit unserer 5-4-3-2-1-Gedächtnisstütze ;) So fanden wir etwa bei scrum.org eine “Agile mnemonic”, welche dort die “5, 4, 3, 2, 1 mnemonic” genannt wird. Eine einfache Hilfe um zum Thema Agilität und dessen Kernteile einen umfassenden Überblick zu bekommen. Wir haben das für euch mal ins Deutsche übersetzt: 5 Merkmale einer agile...
mehrLösungen für unsere VUKA-Welt
Wie in unserem letzten Beitrag berichtet, ist unsere Welt etwas VUKA. Das heißt, sie ist voller Volatilität, Unsicherheit, Komplexität und Ambivalenz. Jetzt möchten wir Ihnen dazu ein paar Lösungsansätze geben, um in unserer volatilen, unsicheren, komplexen und ambivalenten Welt etwas besser zurecht zu kommen. Volatilität bekämpfen: Mit einer Vision Wenn Sie und Ihre Mitarbeiter nicht wissen, wohin die Reise gehen soll, ist es unmöglich, Ihnen zu folgen. Wissen Sie, wohin sich Ihr Unternehmen entwickeln soll? Wenn nein, überlegen Sie es sich...
mehrDie Welt ist VUKA
Unsere Welt ist voller Volatilität, Unsicherheit, Komplexität und Ambivalenz – oder kurz VUKA. Was VUKA genau bedeutet, ob dieses “Phänomen” neu ist und ob auch Ihre Welt VUKA ist, erklärt Ihnen Agile Software. Erstmals kurz zur Beschreibung des Akronyms: Volatil kurzlebig, verlustgefährdet, temporär, ungesichert, veränderlich • Gibt es auch in ihrem Umfeld immer öfter Veränderungen, welche Sie nicht vorhersehen konnten und welche vollkommen überraschend bzw. sehr schnell eintreten? Unsicher eine Gefahr drohend, in sich...
mehrKommunikation in verteilten Teams
Verteilte Teams auf mehreren Standorten zu haben, ist heute in IT-Projekten keine Seltenheit mehr. Auch wenn Teams verteilt operieren – der Kunde betrachtet die IT-Dienstleistung an seinem Produkt als Ganzes. Die Nähe zum Kunden dabei für alle aufrecht zu erhalten, ist wohl eines der größten Herausforderungen im globalen Wettkampf. Agile Software plaudert kurz aus dem Nähkästchen und gibt ein paar Tipps zur optimalen Kommunikation auf verteilten Standorten. Kommunikation in Teams auf verschiedenen Standorten Online-Chat für alltägliche...
mehrAm Weg nicht stehen bleiben
Egal ob Scrum oder Kanban – keine agile Methode oder Methodologie darf je einen endgültig definierten Zustand erreichen. Denn ein Endzustand käme einer Endstation für Ihre Change Initiative gleich. Einen eigenen Weg nach vorne finden Es gibt kein universelles, endgültiges Ziel für Ihre agile Umsetzung – vielmehr muss man seinen eigenen Weg zur Agilität definieren, der ständig weitergeht. Zwar gibt es auch hier die beliebten “Best Practices”, die beschreiben, wie gut iterative und inkrementelle Ansätze wo anders...
mehrScrum oder Kanban für unser agiles Team?
Hat ein Team einmal beschlossen, besser gleich eine neue, meist agile Vorgehensweise im Projekt einzuführen statt es beim Status quo des kontrollierten Chaos zu belassen, gewinnt der Begriff “Agile” plötzlich an Bedeutung: War es vorher nur ein Projektmanager der dem Team sagte, was zu tun ist während sich das Team bemühte, die geplante Arbeit zeitgerecht fertig zu bekommen, so sind es auf einmal neue Rollen, Bezeichnungen und Werkzeuge (im Idealfall schon Prozesse), die zu anderen Denk- und Sichtweisen im Team führen können. Doch...
mehrVerbesserungen: Mehr richtig oder weniger falsch?
Verbesserungen haben nicht immer damit zu tun, mehr Dinge richtig zu machen, sondern auch weniger falsch zu machen. Wie man das hinbekommen kann, zeigen wir am Beispiel Japan und der USA. TV-Duell: Japan vs. Amerika Die amerikanische Industrie ist bekannt dafür, rasch hohe Stückzahlen von eher durchschnittlichen Produkte herzustellen. Zu behaupten, für die Amis zähle ohnehin nur “Quantität vor Qualität” stimmt zwar nicht immer, trotzdem weiß man, dass sie rasch, billig und viel lieben, sofern man damit wachsen und seinen Profit...
mehrStakeholder und deren Unzufriedenheiten erkennen
Jedes moderne und intuitive Unternehmen wünscht sich eine Kultur der kontinuierlichen Verbesserung. Solch einen Prozess (KVP) einzuführen, ist allerdings alles andere als trivial. Diese sehr wichtige Praktik kann einen Betrieb enorm nach vorne bringen und großen Erfolg bedeuten, oder aber auch zu einem langfristigen Kampf ausarten, der die optimale Produktivität lange fern hält. Stakeholder zu identifizieren – welche ggf. gegen Sie oder den Prozess arbeiten – ist eines der großen Potentiale im KVP. Als Grundlage zur Ermittlung von...
mehrKanban in der Softwareentwicklung
Kanban versteht sich als die organisatorische Umsetzung des japanischen “Kaizen”-Prinzips. Kaizen steht für gelebten, niemals endenden KVP (Kontinuierlicher Verbesserungs-Prozess). Mit Hilfe eines Kanban-Boards lässt sich die gesamte Wertschöpfungskette mit den einzelnen Prozessschritten für alle Beteiligte visualisieren. Damit wird gleich eines der Grundprinzipien von Kanban erfüllt: Den Arbeitsfluss sichtbar machen. Wir erklären, warum das so ist und warum die Menge der angefangenen Arbeit („Tickets“) begrenzt ist....
mehrWasserfall vs. Scrumban
Einen eklatanten Bedarf für neue Methoden oder “Typen” im Softwareentwicklungs-Projektbereich gibt es schon seit Jahrzehnten. Denn was uns die Vergangenheit lehrt ist, dass die Wasserfall-Entwicklung nicht nur oft schlechte, sondern fast immer zu späte Ergebnisse liefert. Die Mischform Scrumban schafft dabei erste Abhilfe. Wasserfall kommt zu spät Gerade bei schnelllebigen Web-Plattformen ist es notwendig, innerhalb weniger Tage Änderungen oder Weiterentwicklungen vornehmen zu können. Scrum ist dabei meist der...
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